Der kleine Feinschmecker und der Fremde

mg, Mb

Es war ein schner Tag im Sptsommer, als Annika, ein 11 jhriges Mdchen aus der Nachbarschaft, wiedereinmal den kleinen lockenkpfigen Andreas verfolgte. Die Kleine schien es zu lieben den kleinen 6 jhrigen Andreas zu qulen. Manchmal brach sie sich eine Rute vom Busch oder vom Baum ab und lie sie Andreas spren auf dem kleinen Arsch, manchmal schlug sie ihn mit der Hand und manchmal schubte sie ihn hin. Andreas mochte keine Mdchen und Annika war das beste Beispiel dafr, dass Mdchen doof sind. Annika holte Andreas ein ''La mich in Ruhe!'' sagte dieser. ''Du brauchst doch deine Lektion!'' erwiederte Annika und schubste den Kleinen, das der hinfiel und sie zog ihn am Schulranzen herum. Ein Fremder kam des Weges und Annika rannte weg. 
Der Fremde sah dem Mdchen hinterher und konnte nicht anders als zu bemerken, wie schn ihr langes braunes Haar beim laufen umherschwang, was fr schne Beine ihr kurzer Rock sehen lie und wie der Rock hochschwang bemerkte er was fr einen sen kleinen Knackarsch das Mdchen hatte. 'Was fr ein ses, geiles Ding!' dachte sich der Fremde und wandte sich dem kleinen Jungen zu. Er half dem Kleinen auf die Beinchen und rckte ihm den Ranzen gerade. Dann beugte er sich zu ihm herunter und bemerkte was auch der fr ein ses Kindergesicht hatte, welches ihn nun mit groen braunen Augen anstarrte. Der Fremde strich dem kleinen Andreas durch die weichen Lckchen und lchelte ihn an, dann sagte er ''Was sich neckt, das liebt sich.'' zwinkerte dem Kleinen zu und bewunderte auch seinen sen kleinen Arsch, als Andreas wegging, sich nochmals umdrehte und dem Fremden mit einen vieldeutigen Blick anlchelte. 

Der kleine Andreas stand im Keller und wartete 'Gleich muss sie kommen!' dachte er sich. Und dann kam sie. Annika stellte ihr Fahrrad in den Keller und Andreas trat ihr entgegen. ''Hast du noch nicht genug?'' sagte das Mdchen und Andreas erwiederte ''Nein!'' Annika guckte nicht schlecht, als sie das hrte und noch verdutzter als der kleine Andreas sie pltzlich am Schenkel anfing zu streichlen. Die kleine Hand des Jungen schlpfte unter den kurzen Rock des Mdchens hin zu ihrem kleinen Arsch, den er zrtlich begann zu streicheln, whrend die andere kleine Hand unter ihr Rckchen wanderte, am selben Schenkel entlang hoch zwischen ihre Beine. Ein leichtes ''Ohhh'' entfuhr der Kehle des Mdchens. Andreas kratzte leicht am rosafarbenen Hschen herum und ein weiteres, lauteres ''Ooooohh!' war von Annika zu hren.

Das 'OOOOhhhh' und 'Aaaaaahhh' wurde noch lauter, als Andreas leicht gebeugt seinen sen Lockenkopf zwischen Annikas nun vollkommen nackten Beinen hatte. Das Rckchen lag in der einen und das Hschen in der anderen Ecke und Annika hatte eines ihrer Beine auf ein Regal hinter ihr gestellt und begann rythmisch ihr Becken zu bewegen. ''Oooohhh bitte hr nicht auf Andreas! Jaaaaaaa... '' sagte das Mdchen. Andreas Lockenkopf bewegte sich zwischen den Mdchenbeinen hin und her. 
Pltzich bewegte sich der kleine Lockenkopf heftiger und Annika sthnte laut, bis sie schubweise lautes ''Oooooooohhhh... Oooooha.... OHJAAAAAA!'' ausstie. Andreas nahm sein Gesicht von ihrer kleinen Kindervotze und grinste nur breit, whrend er sich genieerisch die Lippen leckte. Annika konnte nichts sagen und griff ihr Rcken und zog es an. Andreas grinste immernoch breit und sagte: ''Das schmeckt gut! Knnen wir gerne fter machen!'' Annika nickte und ging. 
Andreas bemerkte das Annika ihr Hschen vergessen hatte und stopfte es immernoch grinsend in seinen Schulranzen. Pltzlich erschrak der Kleine, als er bemerkte, dass sich eine Gestalt aus der Dunkelheit des Kellers lste. Der Mann klatschte in die Hnde und ging auf den kleinen Jungen zu - Der Fremde! 

''Bravo, Bravo, Bravo...'' sagte der Fremde als er langsam an den kleinen Jungen herantrat. Der Fremde musterte den kleinen Andreas, der ihn ngstlich ansah. ''Zieh dich aus, du Krte! ALLES! SOFORT!'' Andreas zog sich aus und stand nun vollkommen nackt in einem Keller vor einem Fremden. Der Fremde strich dem kleinen Jungen druch die Lckchen und beugte sich zu ihm herunter ''Bist du naturversaut, oder hast du gelernt? Ich vermute mal beides!'' flsterte der Fremde in Andreas Ohr und packte ihn, eine Hand am kleinen Arsch, die andere zerrte an den Lckchen. Der Fremde leckte ber das kleine Kindergesicht und den sen Schmollmund, der eben noch das Mdchen verwhnte, und schob seine Zucnge in den Mund des Kleinen. Mit einem Schmatzen lste sich der Fremde vom Mund des kleinen Jungen. ''Du schmeckst nach kleiner Mdchenvotze, du Rotzlffel. Das gefllt mir!'' grinste der Fremde den kleinen Andreas an. ''Mal sehen ob du sowas auch draufhast..." sagte der Fremde und knpfte seinen Hosenstall auf. Der steife triefende Schwanz des Fremden hing vor dem kleinen Gesicht des Jungen. ''Na los, mach es mir du kleines Schweinchen!'' Andreas fate den dicken Mnnerschwanz mit beiden Hnden und stlpte langsam seine sen Lutschlippen ber die triefende Eichel, die vor Freude zu zucken begann. ''Oooooohhh DAS kannst du auch du kleines Luder! Guuuuuut machst du das!'' sagte der Fremde und hielt den kleinen Andreas dabei fest an den Lckchen. 
Mit einem Zucken im Unterleib kndigte sich beim Fremden der Orgasmus an, den der kleine Andreas mit seinem gut trainierten und sehr talentierten Lutschmulchen hervorbrachte. Der Fremde zog mit einem lauten Schmatz seinen Schwanz aus dem kleinen Mndchen und Andreas schlo instinktiv seine Augen. Schon stitzte schwallweise der Saft in das kleine Kindergesicht. Zufrieden blickte der Fremde zu Andreas herunter, der sich die Lippen leckte und mit den kleinen Hnden durchs Gesicht rieb. ''Ich liebe spermaversaute kleine Kinderfressen!'' sagte der Fremde und knpfte sich grinsend seinen Hosenstall zu. Er strich dem kleinen Andreas nochmal durch die Lckchen und sagte ''Wir sehen uns wieder!'' Dann ging der Fremde.

Als Andreas im Bett lag juckte sein kleiner Kinderschwanz ganz frchterlich. Der Kleine schlug die Decke Weg und lag nun nackt da, whhrend die kleinen Hndchen zwischen die Beinchen wanderten. Annika, der Fremde.... Andreas schlief dann mit den Hnden zwischen den Beinen ein. 

Ende

   Mchte jemand genauere Einzelheiten ber bestimmte Aspekte, der hier
erwhnten Allgemeinheiten bzw.  darber hinausgehend, lesen, dann stehe ich
fr Fragen und Anregungen gerne offen und das vollkommen kostenlos! 
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